Raumakustik im Betreuten Wohnen der WIBS Wendelstein

Raumakustik im Betreuten Wohnen der WIBS Wendelstein

Projektdaten

Projekt:
Raumakustik im Betreuten Wohnen der WIBS in Wendelstein

Standort:
Wendelstein, Landkreis Roth / Metropolregion Nürnberg

Nutzung:
Betreutes Wohnen, Flure, Aufenthaltsräume und gemeinschaftlich genutzte Bereiche

Leistung:
Akustische Beratung, Planung und Umsetzung

Umsetzung:
Rund 60 individuelle Akustikbilder mit eigenen Motiven, die von Fotografen zur Verfügung gestellt wurden

Ziel:
Nachhall reduzieren, Sprachverständlichkeit verbessern und eine ruhigere Atmosphäre für Bewohner, Mitarbeitende und Besucher schaffen

 

Wie kann man die Akustik in einem Seniorenheim, Pflegeheim oder Betreuten Wohnen verbessern?

Wenn Flure, Aufenthaltsräume oder gemeinsam genutzte Bereiche hallig und laut wirken, helfen gezielt geplante Akustikbilder und Absorberflächen dabei, Nachhall zu reduzieren und Gespräche verständlicher zu machen.

Genau darum ging es bei der WIBS in Wendelstein: Frankustika verbesserte die Raumakustik im Betreuten Wohnen mit rund 60 individuellen Akustikbildern.

Auch wenn die WIBS in Wendelstein konkret eine Betreute Wohnanlage ist, zeigt das Projekt sehr gut, worauf es auch in Seniorenheimen, Pflegeheimen und sozialen Einrichtungen ankommt: Räume müssen nicht nur funktional sein. Sie müssen auch akustisch angenehm wirken.

Denn gerade dort, wo ältere Menschen wohnen, Mitarbeitende täglich arbeiten und Begegnung stattfindet, ist gute Raumakustik kein Detail. Sie beeinflusst, wie verständlich Gespräche sind, wie ruhig ein Raum wahrgenommen wird und wie wohl sich Menschen im Alltag fühlen.

WIBS Wendelstein: Betreutes Wohnen mit Gemeinschaft und Begegnung

Die WIBS in Wendelstein steht für Betreutes Wohnen mit Selbstständigkeit, Sicherheit, Unterstützung und Gemeinschaft. In einer solchen Einrichtung geht es nicht nur um die einzelnen Wohnungen, sondern auch um die Bereiche dazwischen: Flure, Aufenthaltsräume, Sitzecken und Räume, in denen Menschen zusammenkommen.

Genau diese Bereiche werden im Alltag intensiv genutzt. Menschen begegnen sich, unterhalten sich, bleiben stehen, sitzen zusammen oder nehmen an gemeinsamen Angeboten teil. Dadurch entsteht Leben im Haus.

Wo Leben entsteht, entsteht aber auch Schall.

Schritte, Gespräche, Türen, Rollatoren, Stühle, harte Böden und längere Flurachsen können dazu führen, dass Geräusche stärker reflektiert werden. Dann wirken Flure und Aufenthaltsräume schnell lauter, halliger und unruhiger, als sie eigentlich sein sollten.

Nachhall in Fluren und Aufenthaltsräumen reduzieren

In der Betreuten Wohnanlage der WIBS war die Akustik in Fluren und Räumen ein bekanntes Thema. Die Bereiche wirkten akustisch nicht so angenehm, wie man es sich für ein Haus wünscht, in dem Gemeinschaft und Kommunikation eine wichtige Rolle spielen.

Stefan Zeltner aus der Geschäftsführung der WIBS beschrieb im Gespräch, dass die Akustik in den Fluren und Räumen in der Vergangenheit nicht optimal war. Ziel war es deshalb, die Akustik im Haus spürbar zu verbessern.

Dabei ging es nicht nur um weniger Lautstärke. Es ging um bessere Verständlichkeit, mehr Ruhe und ein angenehmeres Umfeld für Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende und Besucher.

Genau das ist bei Raumakustik in Seniorenheimen, Pflegeheimen und Betreutem Wohnen entscheidend: Ein Raum soll nicht still werden. Er soll angenehmer klingen.

Senioren und Raumakustik: Warum gute Verständlichkeit so wichtig ist

In Einrichtungen für ältere Menschen ist Raumakustik besonders wichtig. Mit zunehmendem Alter lässt das Hörvermögen bei vielen Menschen nach. Gespräche werden vor allem dann schwieriger, wenn mehrere Geräusche gleichzeitig auftreten.

Ein halliger Flur, Stimmen im Hintergrund, Schritte, Türen oder Geschirr können dazu führen, dass Sprache schlechter verstanden wird. Menschen müssen sich stärker konzentrieren. Gespräche werden anstrengender. Gemeinschaft kann dadurch unbewusst schwerer fallen.

Gute Raumakustik hilft dabei, diese Belastung zu reduzieren. Wenn Nachhall geringer wird, kommen Stimmen klarer an. Gespräche wirken angenehmer. Aufenthaltsbereiche fühlen sich ruhiger an.

Gerade im Betreuten Wohnen, im Seniorenheim, im Pflegeheim oder in sozialen Einrichtungen ist das ein wichtiger Punkt. Denn Raumakustik beeinflusst nicht nur den Klang eines Raumes, sondern auch Teilhabe, Orientierung, Wohlbefinden und Kommunikation.

Die Lösung: Rund 60 individuelle Akustikbilder von Frankustika

Frankustika setzte bei der WIBS in Wendelstein rund 60 Akustikbilder um. Montiert wurden sie vor allem in Fluren und Aufenthaltsräumen – also genau dort, wo Schall im Alltag entsteht und wo eine Verbesserung besonders spürbar ist.

Die Akustikbilder nehmen Schall auf und helfen dabei, Nachhall zu reduzieren. Gleichzeitig fügen sie sich optisch in die Räume ein und wirken nicht wie technische Fremdkörper.

Das ist gerade in einer Einrichtung für ältere Menschen wichtig. Akustiklösungen sollen nicht kalt, technisch oder unpersönlich wirken. Sie sollen zum Haus passen, Orientierung geben und eine angenehme Atmosphäre unterstützen.

Eigene Motive statt Standardbilder

Ein besonderer Teil des Projekts war die Gestaltung der Akustikbilder. Die WIBS konnte eigene Motive einbringen, die von Fotografen zur Verfügung gestellt wurden. Diese Motive wurden von Frankustika geprüft und anschließend als akustisch wirksame Bilder umgesetzt.

Dadurch entstanden keine beliebigen Standardbilder, sondern individuelle Akustikbilder, die zum Haus und zur Einrichtung passen.

Gerade in Fluren und Aufenthaltsräumen ist das ein großer Vorteil. Bilder können Räume aufwerten, Orientierung schaffen und eine freundlichere Atmosphäre erzeugen. Wenn sie gleichzeitig akustisch wirken, verbinden sie Gestaltung und Funktion.

So wurden die Akustikbilder bei der WIBS nicht nur zur Verbesserung der Raumakustik eingesetzt, sondern auch als bewusstes Gestaltungselement.

Akustikbild ist nicht gleich Akustikbild

Wer nach Akustikbildern für Seniorenheime, Pflegeheime, Betreutes Wohnen oder Aufenthaltsräume sucht, findet viele unterschiedliche Angebote. Auf den ersten Blick sehen viele Produkte ähnlich aus. Für die Wirkung im Raum macht es aber einen großen Unterschied, welches Material verwendet wird, wie stark der Absorber ist und ob die Lösung zur tatsächlichen Raumsituation passt.

Gerade in Fluren, Aufenthaltsräumen und stark genutzten Bereichen reicht es oft nicht, einfach ein dünnes Dekobild an die Wand zu hängen. Lange Flure, harte Oberflächen, viele Türen, Bewegung im Haus und mehrere gleichzeitige Geräuschquellen stellen andere Anforderungen als ein kleiner Wohnraum.

Deshalb kommt es bei Akustikbildern nicht nur auf das Motiv an. Entscheidend sind Materialqualität, Materialstärke, Grammatur, Absorptionsfläche und Positionierung im Raum.

Eine günstige Standardlösung kann optisch dekorativ sein, muss aber nicht automatisch die gewünschte Verbesserung der Raumakustik bringen. Deshalb stimmt Frankustika Akustikbilder auf den jeweiligen Raum, die Nutzung und das akustische Ziel ab.

Bei der WIBS wurden die Akustikbilder gezielt als wirksame Akustiklösung für Flure und Aufenthaltsräume eingesetzt – nicht als reine Dekoration.

Schrittweise zur passenden Akustiklösung

Raumakustik ist Physik, aber auch Wahrnehmung. Deshalb reicht es nicht, einfach irgendein Produkt zu montieren. Entscheidend ist, wie der Raum genutzt wird, wo Schall entsteht, welche Flächen vorhanden sind und welche Wirkung erreicht werden soll.

Stefan Zeltner aus der Geschäftsführung der WIBS hob im Gespräch besonders hervor, dass man sich bei der Raumakustik schrittweise an ein gutes Ergebnis herantasten muss. Auch die Beratung durch Frankustika wurde als sehr positiv beschrieben.

Genau das ist bei Projekten in Seniorenheimen, Pflegeheimen, Betreutem Wohnen und sozialen Einrichtungen wichtig: Die Lösung muss nicht nur rechnerisch sinnvoll sein, sondern im Alltag funktionieren.

Reibungslose Umsetzung trotz sportlichem Zeitplan

Neben der Beratung war auch die Umsetzung ein wichtiger Punkt. Bei der WIBS gab es eine sportliche Zeitvorgabe. Trotzdem konnten Terminfindung, Planung und Montage reibungslos umgesetzt werden.

Für Einrichtungen wie Betreutes Wohnen, Pflegeheime oder Seniorenheime ist das besonders wichtig. Der laufende Betrieb soll möglichst wenig gestört werden. Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende und Besucher sollen sich weiterhin gut im Haus bewegen können.

Frankustika achtete deshalb auf eine saubere Abstimmung und eine zuverlässige Umsetzung vor Ort.

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Das Ergebnis: Weniger Nachhall, bessere Verständlichkeit, angenehmere Räume

Nach der Montage der rund 60 Akustikbilder konnte die Raumakustik in der Betreuten Wohnanlage der WIBS spürbar verbessert werden.

Die Flure und Aufenthaltsräume wirken akustisch angenehmer. Der Nachhall wird reduziert. Gespräche können besser verstanden werden. Die gemeinschaftlich genutzten Bereiche gewinnen an Aufenthaltsqualität.

Damit zeigt das Projekt sehr gut, worum es bei Raumakustik in Einrichtungen für ältere Menschen geht: nicht um Stille, sondern um eine angenehmere Klangumgebung.

Gute Raumakustik sorgt dafür, dass Räume ruhiger, verständlicher und wohltuender wirken.

Raumakustik für Seniorenheim, Pflegeheim und Betreutes Wohnen

Das Projekt bei der WIBS in Wendelstein zeigt, wie wichtig Raumakustik in Einrichtungen für ältere Menschen ist.

Ob Seniorenheim, Pflegeheim, Betreutes Wohnen, Tagespflege, Aufenthaltsraum, Speisesaal, Flur oder Gemeinschaftsraum: Überall dort, wo Menschen zusammenkommen, sollte Akustik mitgedacht werden.

Schlechte Akustik kann Räume unruhig machen. Gute Akustik kann dafür sorgen, dass Gespräche leichter werden, Aufenthaltsbereiche angenehmer wirken und sich Menschen wohler fühlen.

Frankustika unterstützt Einrichtungen in Wendelstein, Nürnberg, Schwabach, Roth, Feucht, Schwarzenbruck, Altdorf bei Nürnberg, Fürth, Erlangen und im gesamten Nürnberger Land dabei, Nachhall zu reduzieren und Räume akustisch angenehmer zu gestalten.

Für Seniorenheime, Pflegeheime, Betreutes Wohnen und soziale Einrichtungen gilt: Raumakustik ist kein Luxus. Sie ist ein wichtiger Teil von Aufenthaltsqualität, Verständlichkeit und Wohlbefinden.

Frankustika bei der Charity-Auktion „Kunst & Herz“ in Wendelstein – gemeinsam mit WIBS-Geschäftsführer Stefan Zeltner, Wendelsteins Erstem Bürgermeister Werner Langhans und Willibald Milde.

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