Moos trifft Hörkomfort
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Frankustika Referenz · Hörakustik · Neumarkt
Weniger Hall, natürliche Materialien und eine angenehmere Atmosphäre im Beratungsraum.
Wo gutes Hören im Mittelpunkt steht, spielt auch die Gestaltung des Raumes eine wichtige Rolle. Für Hörakustik Meyer in Neumarkt in der Oberpfalz entstand eine individuell geplante Mooswand mit dezent integrierten Holzelementen. Sie ersetzt eine zuvor sichtbare, getönte Glasfläche und verbindet Sichtschutz, natürliche Raumgestaltung und eine spürbare Verbesserung der wahrgenommenen Raumakustik.
Persönliche Beratung rund um gutes Hören
Hörakustik Meyer ist ein inhabergeführtes Fachgeschäft für Hörgeräte, Gehörschutz und individuelle Hörlösungen in Neumarkt in der Oberpfalz. Im Mittelpunkt stehen persönliche Beratung, die sorgfältige Anpassung moderner Hörsysteme und eine langfristige Begleitung der Kunden.
Inhaber Robert Lobenhofer und sein Team nehmen sich Zeit für Beratung, Anpassung und Feineinstellung. Kunden verbringen daher teilweise längere Zeit im Beratungsraum. Umso wichtiger ist eine Umgebung, in der man sich nicht nur fachlich gut betreut, sondern auch persönlich wohlfühlt.
Getönte Glasfläche als Sichtschutz
An einer Seite des Beratungsraumes befand sich ursprünglich eine großflächige, getönte Glasscheibe. Ihre praktische Funktion erfüllte sie, gestalterisch passte sie jedoch nicht zur warmen und persönlichen Atmosphäre, die Hörakustik Meyer seinen Kunden vermitteln möchte.
Auch akustisch war die harte Glasfläche nicht ideal. Sie reflektierte den Schall im Raum. Gesucht war deshalb keine einfache Wanddekoration, sondern eine maßgefertigte Lösung mit zuverlässigem Sichtschutz, natürlicher Gestaltung und einer angenehmeren Gesprächsatmosphäre.
Persönlich geplant und vor Ort montiert
Zu Beginn wurde die Raumsituation persönlich betrachtet. Die vorhandene Fläche wurde ausgemessen und die Möglichkeiten für eine sichere und optisch saubere Befestigung wurden geprüft.
Vor der Fertigung entstand eine Visualisierung der geplanten Mooswand. Dadurch konnten Größe, Proportionen und Gestaltung bereits im Vorfeld realistisch beurteilt werden.
„Ich hatte zunächst etwas Sorge, dass die Wand durch ihre Größe zu wuchtig wirken könnte. Die Visualisierung hat mir geholfen, mir das Ergebnis besser vorzustellen. Heute kann ich sagen: Sie ist genau richtig so.“
Robert Lobenhofer, Hörakustik Meyer
Nahaufnahme der individuell gefertigten Mooskomposition.
Mooswand mit dezenten Holzelementen
Natürliche Materialien spielten bei der Gestaltung eine zentrale Rolle. Herr Lobenhofer bevorzugt Holz und eine warme, naturverbundene Einrichtung. Deshalb wurde die Moosfläche durch gezielt eingesetzte Holzelemente ergänzt.
Die Holzakzente sollten sichtbar sein, ohne die ruhige Wirkung der Mooswand zu unterbrechen. Entstanden ist eine ausgewogene Komposition aus Moos und Holz, die den Raum sichtbar prägt und sich gleichzeitig harmonisch in die vorhandene Einrichtung einfügt.
„Die Holzelemente lassen die Wand noch etwas natürlicher wirken. Die Verteilung ist genauso gelungen, wie ich es mir vorgestellt habe.“
Robert Lobenhofer
Natur als Teil des Raumerlebnisses
Die bewusste Einbindung natürlicher Materialien, Formen und Strukturen wird als biophiles Design bezeichnet. Moos und Holz schaffen einen warmen Gegenpol zu Glas, Technik und glatten Oberflächen.
Gerade in einem Hörakustik-Fachgeschäft kann diese Wirkung wertvoll sein: Kunden kommen mit persönlichen Anliegen, verbringen teilweise längere Zeit im Beratungsraum und sollen sich dort willkommen und gut aufgehoben fühlen.
„Man fühlt sich ein Stück weit in der Natur. Auch meine Kunden lieben die Mooswand und ich habe bereits sehr viel Lob dafür bekommen.“
Robert Lobenhofer
Weniger Hall und eine angenehmere Raumsituation
Obwohl der Raum zuvor nicht als besonders hallig empfunden wurde, war die Veränderung nach der Montage unmittelbar wahrnehmbar. Herr Lobenhofer bemerkte vor allem weniger Hall und geringere Reflexionen. Gespräche mit Kunden wirken dadurch ruhiger und angenehmer.
Nach Aussage des Kunden wird auch Verkehrslärm aus Richtung des Parkplatzes deutlich weniger wahrgenommen. Die Mooswand ersetzt dabei keine vollständige bauliche Schalldämmung. Sie ergänzt den Raum jedoch um eine großflächige, akustisch wirksame Oberfläche und trägt damit zu einer angenehmeren Raumsituation bei.
„Was ich sofort wahrgenommen habe, war der deutlich geringere Hall. Der Unterschied war nach der Montage trotzdem unmittelbar spürbar.“
Robert Lobenhofer
Rundgang in den fertig gestalteten Beratungsraum.
Ein sichtbarer Teil des Kundenerlebnisses
Die neue Mooswand wurde von den Mitarbeitern von Anfang an als deutliche Verbesserung gegenüber der vorherigen Glasfläche wahrgenommen. Auch Kunden reagieren regelmäßig auf die Gestaltung.
Die Wand wird dadurch häufig zum Gesprächseinstieg. Gerade bei einem ersten Termin kann ein ungezwungenes Gespräch über die Raumgestaltung helfen, sich kennenzulernen und eine persönliche Verbindung aufzubauen.
„Es ist ein schönes Einstiegsthema. Man kommt miteinander ins Gespräch und nimmt sich Zeit für den Menschen. Das gehört für mich zum gesamten Wohlfühlfaktor dazu.“
Robert Lobenhofer
Robert Lobenhofer über das gemeinsame Projekt
Im Interview berichtet der Inhaber von Hörakustik Meyer über die Planung, die Zusammenarbeit mit Frankustika und seine persönliche Wahrnehmung des fertigen Beratungsraumes.
Angenehm, unkompliziert und zügig
„Die Zusammenarbeit war sehr angenehm, unkompliziert und zügig. Alles wurde genau ausgemessen und die Gestaltung entspricht dem, was ich mir vorgestellt habe.“
Robert Lobenhofer, Hörakustik Meyer
„Ich kann es jedem empfehlen, der etwas für sein Raumgefühl, seine Raumakustik oder auch einfach für die Optik tun möchte.“
Robert Lobenhofer
Raumakustik für Hörakustiker und andere Beratungsräume
Viele Hörakustik-Fachgeschäfte, Praxen und Beratungsräume befinden sich in bestehenden Ladenlokalen oder Gewerbeflächen. Glas, Metall, harte Bodenbeläge und eine reduzierte Einrichtung können modern wirken, bieten dem Schall jedoch häufig nur wenige absorbierende Flächen.
Eine vollständige Neugestaltung ist nicht immer notwendig. Bestehende Räume lassen sich häufig mit individuell geplanten Akustikelementen nachträglich aufwerten. Je nach Ausgangssituation kommen beispielsweise Mooswände, Moosabsorber, Akustikbilder, textile Wandabsorber oder Deckenlösungen infrage.
Entscheidend ist, dass die Lösung zur tatsächlichen Nutzung, zur vorhandenen Einrichtung und zum Charakter des Raumes passt.
Häufige Fragen
Können bestehende Hörakustik-Fachgeschäfte nachträglich akustisch verbessert werden?
Ja. Viele Akustiklösungen können nachträglich an Wänden oder Decken angebracht und auf die bestehende Einrichtung abgestimmt werden. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen Raum, seinen Oberflächen und seiner Nutzung ab.
Eignen sich Mooswände für Beratungsräume?
Mooswände eignen sich besonders für Räume, in denen natürliche Gestaltung und akustische Wirkung miteinander verbunden werden sollen. Sie können als großflächige Wandgestaltung, Sichtschutz oder individuelles Akustikelement geplant werden.
Was bedeutet biophiles Design?
Biophiles Design beschreibt die bewusste Einbindung natürlicher Materialien, Formen und Strukturen in Innenräume. Moos und Holz können einen Raum wärmer, persönlicher und weniger technisch wirken lassen.
Sind individuelle Maße und Sonderanfertigungen möglich?
Ja. Mooswände, Akustikbilder und weitere Akustikelemente können passend zur vorhandenen Wand- oder Deckenfläche geplant werden. Auch Holzelemente, Firmenlogos, Motive und Sonderformen sind möglich.
Muss eine konservierte Mooswand bewässert werden?
Nein. Konservierte Moosflächen benötigen keine Bewässerung und kein Tageslicht. Sie sind für den Einsatz in Innenräumen vorgesehen.
Individuelle Raumakustik von Frankustika
Von der ersten Einschätzung über Aufmaß und Visualisierung bis zur fertigen Umsetzung entsteht eine Lösung, die akustisch wirkt und sichtbar zum Raum passt.
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